Eigenbluttherapie

Das Blut ein ganz besonderer Saft ist wußte bereits Goethe. Es versorgt unseren Körper mit Nährstoffen, Mineralstoffen, Vitaminen und Sauerstoff, hält unsere Körperwärme konstant und beherbergt viele Teile unseres Abwehrsystems. Es ist Transportmittel für  Hormone, Enzyme, aber auch Stoffwechselprodukte und arbeitet im ständigem Fluß für uns, selbst wenn wir schlafen. In unserem Blut können bei Untersuchungen die meisten Erreger von Krankheiten gefunden und nachgewiesen werden und auch, welche Abwehrmechanismen unser Körper bereits zum Bekämpfen der Erkankungen aufgebaut und eingesetzt hat.

Hier setzt die Eigenbluttherapie an. Durch die Verwendung des eigenen Blutes in reiner Form oder als homöopathisches Mittel, wird dem Körper eine Art Spiegel vorgehalten und er erkennt, wo und wie er arbeiten muss, um der Erkrankung entgegen zu wirken.

Die Eigenbluttherapie hat viele Einsatzgebiete. Zum Bsp. wird sie gewählt zur Aktivierung des Immunsystems, wenn Patienten unter ständig wiederkehrenden Erkältungskrankheiten, Bronchitiden oder auch Hauterkrankungen leiden. Auch findet sie Erfolg bei Allergien verschiedener Ursachen, hier soll das Immunsystem gebremst werden.

In der Eigenbluttherapie gibt es verschiedene Formen der Anwendung.

Das Blut kann mit einer Spritze venös entnommen werden und rein oder angereichert mit homöopatischen Substanzen in einen Muskel reinjeziert werden oder als homöopathische Aufbereitung zu Tropfen zur Einnahme hergestellt werden. Welche Methode gewählt wird, das entscheidet sich nach ausführlicher Anamnese und körperlicher Untersuchung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Ihre Mitteilungen werden auf Wunsch vertraulich behandelt.